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| Sächsische Autorin |
| Als die Schäferhündin Nina noch klein ist, wird sie von ihrem Besitzer, einem bösen Bauern, einfach im Wald ausgesetzt. Anfangs findet sie die neue Freiheit toll, aber dann fühlt sie sich einsam und muss hungern. Eines Tages nimmt sie ein dicker, freundlicher Herr mit ins Tierheim. Hier wird sie aufgepäppelt, gebürstet und gut gefüttert, bis sie endlich eine wirklich nette Familie findet. Im Wintergarten des neuen Zuhauses bekommt Nina eine eigene Kuschelecke. Nun kann sie nach Herzenslust spielen, laufen und sich verwöhnen lassen. Dann aber bereitet sie ihrer Familie eine ganz besondere Überraschung ? Eine liebenswerte Hundegeschichte für junge Leser ab 6 Jahren. |
Bilder und Buch "Nina"  |
Sächsische Rezepte |
Sächsischer Kalauer: Was machen Siedn beruflich? Ische? Breedschn! Ach se sinn Bägger! Ne, Baster. |
Rendezvous im Kaffeehaus.
Erstes Antasten der gegenseitigen Ineressen. "Lieben Sie Chopin?" "Un wie! Dähr is so ullgich in sein´großen Latschen!" |
Der Cafe bleibt mein Element und Lomber mein Vergnügen. Wer dieses beides böse nennt, muss wie ein Schelme lügen.
Picander, um 1720
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Nu gucke an: Was bammelt da am Fädchen? Schaumbräzeln sin´s, dr Draum dr gleensten Mädchen. |

Dresdner Eierschecke
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Dresdner Christstollen
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Sächsischer Zwiebelkuchen
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| Sachsen haben die Fähigkeit aus einem Liter Wasser ein Mahl für 4 Personen zu richten. |
Sachsen lieben Hausmannskost, einfach und wohlschmeckend und gern vom eigenen Herd. |
Es lebe die Briehe in die man Ärdäppeln, Klösse oder Bemme einditschen kann. |
Im Deegessel siedet der Dee, im Othello deedet er sie. |
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